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Das Buch: “Optimale Ernährung für die Psyche”
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Empfehlenswerte und nicht empfehlenswerte Nahrungsmittel
Hier sind ein paar Beispiele davon, was man essen sollte und was nicht, um Ihren Blutzuckerspiegel und Ihr Gehirn in gutem Gleichgewicht zu halten:
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Statt
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Essen Sie
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Hellem Toast & Marmelade Cornflakes mit Honig Croissants & Baguettes Weißem Reis
Schokoladenriegel Bananen Kräcker oder Reiskekse
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braunen Toast und gebackene Bohnen Porridge mit Rosinen Vollkorn Roggenbrot Vollkorn Spaghetti
Rohes Gemüse mit Dips Äpfel oder Orangen Haferkekse
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Am Besten verringern Sie den Zuckergehalt Ihrer Nahrungsmittel langsam.
Gewöhnen Sie sich schrittweise an weniger Süße. Süßen Sie zum Beispiel Cornflakes und Müsli mit Obst. Verdünnen Sie Fruchtsäfte, bis sie halb Saft und
halb Wasser sind. Vermeiden Sie Nahrungsmittel mit Zuckerzusatz. Schränken Sie den Verzehr von getrocknetem Obst ein. Essen Sie schnell freisetzendes Obst wie
Bananen mit langsam freisetzenden Kohlehydraten wie beispielsweise Hafer.
Der Einfluss von Proteinen
Außerdem können Sie Ihren Blutzuckerspiegel ausgleichen, indem Sie Proteine mit Kohlehydraten essen. Das verlangsamt erwiesenermaßen die Freisetzung der konsumierten Kohlehydrate noch wirkungsvoller.
Hier ein paar Vorschläge wie:
►Essen Sie Samen oder Nüsse zusammen mit Obst. ►Essen Sie die Samenkerne vom Obst mit. Essen Sie zum Beispiel den Apfel-
kern oder machen Sie einen Wassermelonensaft aus einer Mischung aus Obst und Kernen. ►Fügen Sie Ihrem kohlehydrathaltigen Frühstücksmüsli Samen oder Nüsse hinzu. ►Essen Sie etwas Lachs oder Hühnerfleisch mit braunem Basmatireis. ►Essen Sie Tofu mit Vollkornnudeln. ►Essen Sie Hüttenkäse mit Haferkeksen oder orientalische Erbsen-, Sesam-, Knoblauchcreme mit Roggenbrot.
Vermeiden Sie Zuckerersatzstoffe
Obwohl Sie Ihren Blutzuckerspiegel nicht heben, sind die meisten Zuckerersatz- stoffe nicht gerade gut für Sie. Aspartam, der am meisten verbreitete Ersatzstoff,
ist besonders schlecht für Personen, die Probleme mit ihrer psychischen Gesund- heit haben. Eine Studie über die Auswirkungen von Aspartam auf Patienten mit
Depression wurde vom institutionellen Untersuchungsausschuss in den USA wegen der schwerwiegenden Reaktionen bei Einzelpersonen mit Gemütskrank- heiten beendet.
63 % litten mit Aspartam unter Gedächtnisverlust (verglichen mit
keinem Verlust bei Plazebo), 75 % litten mehr unter Übelkeit, 25 % erlebten einen Anstieg der Gereiztheit und bei 37 % verschlechterte sich die Depression.
Vom Aufsichtspersonal, das nicht unter Gemütsstörungen litt, hatten 20 % einen Gedächtnisverlust nach der Einnahme von Aspartam und 40 % litten unter Alpträumen.
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Zusammengefasst sind hier einige Punkte aufgeführt, um sicherzustellen, dass Sie
in ausreichendem Maße langsam verdauliche Kohlehydrate bekommen, der beste Treibstoff für Ihr Gehirn:
►Essen Sie Vollwertkost, Vollkorngetreide, Linsen, Bohnen, Nüsse, Samen,
frisches Obst und Gemüse – und meiden Sie verarbeitete, weiße und über- kochte Nahrungsmittel. ► Essen Sie vier oder fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Wählen Sie dunkelgrünes, Blatt- oder Wurzelgemüse wie Brunnenkresse, Karotten,
süße Kartoffeln, Broccoli, Rosenkohl, Spinat, grüne Bohnen oder Peperoni, roh oder leicht gekocht. Wählen Sie frisches Obst wie Äpfel,
Birnen, Beeren, Melone oder Zitrusfrüchte. Essen Sie Bananen in Maßen. Verdünnen Sie Obstsäfte und essen Sie getrocknetes Obst nur unregel- mäßig in kleinen Mengen, vorzugsweise eingeweicht. ►Essen Sie vier oder mehr Portionen von Vollkorngetreidesorten wie Reis,
Hirse, Roggen, Hafer, Schrot, Mais oder Quinoa als Getreideflocken, Brot und Nudeln. ►Vermeiden Sie jede Art von Zucker sowie Nahrungsmittel mit Zucker- zusatz. ►Verbinden Sie proteinhaltige Nahrung mit kohlehydrathaltiger Nahrung,
indem Sie Getreide mit Nüssen oder Samen essen und sicherstellen, dass Sie stärkehaltige Lebensmittel (Kartoffeln, Brot, Nudeln oder Reis) zusammen mit Fisch, Linsen, Bohnen oder Tofu essen.
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